enovo.

Über ENOVO

Wer Ihren Ablauf versteht, kann auch die Lösung bauen.

Hinter ENOVO steht Stephan Brockmeier. Auf dieser Seite lesen Sie, wie wir arbeiten, wonach wir entscheiden und wann wir ein Projekt ablehnen – bevor Sie mit uns sprechen.

Stephan BrockmeierGründer

Stephan Brockmeier, Gründer von ENOVO, in weißem Hemd vor einer dunklen Wand.

01Auf einen Blick

ENOVO auf einen Blick

ENOVO ist ein Software- und Prozesspartner für Unternehmen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und international. ENOVO findet heraus, wo in Abläufen Zeit und Geld verloren gehen, baut die passende technische Lösung und misst anschließend, ob sie wirkt – von der Einrichtung vorhandener Systeme bis zur individuellen Software. Geführt wird ENOVO von Stephan Brockmeier; die Zusammenarbeit läuft remote oder vor Ort.

Gründer
Stephan Brockmeier
Leistungs­klassen
Fünf, von Quick Solve (ab 1.500 €) bis Custom System (ab 10.000 €), jeweils zzgl. USt.
Einstieg
Erstgespräch, 30 Minuten, kostenfrei
Wirkungs­raum
Deutschland, Österreich, Schweiz und international; remote oder vor Ort
Branchen
Branchenoffen; am genauesten ausgearbeitet für die Immobilien­wirtschaft

Orientierungspreise. Verbindlich ist das Angebot nach geklärtem Umfang.

02Gründer

Warum ich Beratung und Entwicklung nicht trenne.

Ich entwickle seit 2019 Software – die meiste Zeit selbstständig, für Auftraggeber im In- und Ausland. In der Unternehmensberatung habe ich die andere Seite kennengelernt: Unternehmen dabei begleiten, die richtige Software auszuwählen und Abläufe zu bewerten.

Dabei ist mir aufgefallen, wie oft die Analyse an einer Stelle endet und die Umsetzung an einer ganz anderen beginnt – und dazwischen geht verloren, worum es eigentlich ging. Deshalb gibt es ENOVO: Wer den Ablauf versteht, baut auch die Lösung und steht am Ende dafür gerade, dass gemessen wird, was sie bewirkt.

Ein klares Nein am Anfang ist mir dabei lieber als ein Projekt, das am Problem vorbeigeht.

— Stephan BrockmeierGründer · Prozess­beratung und Software­entwicklung

Werdegang

  • Seit 2019 in der Softwareentwicklung, überwiegend selbstständig und freiberuflich.
  • Projekte für Auftraggeber im In- und Ausland.
  • Stationen in der Unternehmensberatung – Bewertung und Auswahl von Unternehmenssoftware – und in der Prozessberatung.
  • Eigene Produkte und MVPs in mehreren Branchen, u. a. Sprach-KI für Terminbuchung, Buchungs- und Backoffice-Systeme, Datenpipelines zur Lead-Recherche, ENOVO Academy und ENOVO Sales CRM.
  • Heute: ENOVO – Diagnose und Umsetzung in einer Verantwortung.

03Prinzipien

Sechs Prinzipien, nach denen wir entscheiden.

Danach richtet sich, was wir empfehlen, was wir bauen und was wir lassen.

  1. Erst das Problem

    Am Anfang steht der Ablauf, der Zeit, Geld oder Informationen kostet – nicht ein Werkzeug, das eingeführt werden soll. Über Technik sprechen wir erst, wenn klar ist, wo und warum es hakt.

  2. Offen in der Technik

    Konfiguration, Automatisierung, Schnittstelle, eigene Software oder KI: Wir nehmen, was das Problem verlangt. KI ist dabei eine Option, nicht der Standard – und manchmal ist die passende Antwort keine neue Technik.

  3. Verantwortung bis zum Schluss

    Vom Verstehen über Entwurf, Bau, Test und Einführung bis zur Messung bleibt die Verantwortung bei uns. Deshalb empfehlen wir nichts, das wir nicht selbst umsetzen und testen können.

  4. Vorhandene Systeme zuerst

    Wir ersetzen kein System, dessen Standardfunktionen reichen. Häufig liegt die Lösung in Konfiguration, Anbindung und tatsächlicher Nutzung dessen, was schon da ist.

  5. Klarer Umfang, prüfbare Abnahme

    Vor dem Start steht fest, was geliefert wird und an welchen Kriterien wir das Ergebnis gemeinsam abnehmen. Änderungswünsche prüfen wir gegen diesen Umfang und setzen sie erst nach Ihrer schriftlichen Freigabe um.

  6. Anschluss­fähig ohne Zwang

    Wartung und Erweiterung sind möglich, aber keine Pflicht. Die Lösung kann auf Ihrer eigenen Infrastruktur laufen, oder wir betreiben sie nach individueller Vereinbarung.

04Was wir ablehnen

Wann wir Nein sagen.

Wir sagen früh, wenn wir ein Projekt nicht übernehmen. In diesen Fällen lehnen wir ab oder schlagen einen anderen Weg vor.

  • Projekte ohne erkennbaren geschäftlichen Nutzen

    Wo sich kein Nutzen benennen lässt, lässt sich am Ende auch keine Wirkung messen.

  • Zugriff auf Systeme und Daten ohne Vereinbarung

    Bevor wir eine Schnittstelle nutzen oder Daten bewegen, klären wir Zugang, Nutzungsrechte und technische Grenzen.

  • Einen Festpreis, obwohl sich der Umfang nicht benennen lässt

    Dann schlagen wir ein bezahltes Process Audit vor oder machen kein Angebot.

  • Ein Standard-CRM ersetzen, dessen Funktionen reichen

    Oft liegt die Lösung in Konfiguration, Anbindung und tatsächlicher Nutzung des Systems, das schon da ist.

  • Projekte ohne erreichbaren Entscheider oder ohne Mitwirkung

    Ohne jemanden, der den Umfang freigibt und das Ergebnis abnimmt, entsteht kein prüfbares Ergebnis.

  • Autonome Entscheidungen, wo Datenschutz oder Regulierung Grenzen setzen

    Autonome Kreditentscheidungen, autonome Mieterauswahl, bindende Rechtsberatung, Marketingversand ohne Rechtsgrundlage und KI-Entscheidungen ohne Kontrolle bauen wir nicht.

  • Unbegrenzten Support ohne Vereinbarung

    Nach dem Go-live beheben wir 30 Tage lang Mängel im vereinbarten Umfang; Wartung und Betrieb danach vereinbaren wir einzeln.

  • Zusagen für Mandate, Umsatz oder Rendite

    Solche Ergebnisse hängen nicht allein an einer Software; zusagen können wir den Umfang, prüfbare Abnahmekriterien und Messpunkte.

  • Kostenlose Projekte oder Rabatte gegen die Aussicht auf Folgeaufträge

    Kostenfrei ist bei uns das Erstgespräch von 30 Minuten; Umsetzung und Process Audit haben einen Preis, der vorab im Angebot festgelegt wird.

05Arbeitsweise

Remote oder vor Ort – dort, wo Ihr Projekt es braucht.

Wo Ihr Unternehmen sitzt, spielt für die Zusammenarbeit keine Rolle. Termine vor Ort vereinbaren wir, wenn sie dem Projekt helfen.

Wirkungsraum
Deutschland, Österreich, Schweiz und international
Zusammenarbeit
Remote oder vor Ort
Sprachen
Deutsch und Englisch

06Fragen

Häufige Fragen zu ENOVO

Wann lehnt ENOVO ein Projekt ab?
ENOVO lehnt ein Projekt ab, wenn kein nachvollziehbarer geschäftlicher Nutzen erkennbar ist, ein Standard-CRM ersetzt werden soll, obwohl seine Funktionen reichen, oder niemand auf Ihrer Seite entscheiden und mitwirken kann. Verlangen Sie einen Festpreis, obwohl sich der Umfang noch nicht benennen lässt, schlagen wir ein bezahltes Process Audit vor. Zusagen für Mandate, Umsatz oder Rendite geben wir nicht, ebenso wenig unbegrenzten Support ohne Vereinbarung.
Wer ist mein Ansprech­partner bei ENOVO?
Stephan Brockmeier – vom Erstgespräch über Angebot und Umsetzung bis zur Abnahme, die wir gemeinsam mit Ihnen machen. Wer auf Ihrer Seite Umfang und Ergebnis freigibt, legen wir vor dem Start fest. So weiß jeder, wann er gefragt ist.
Arbeitet ENOVO auch außerhalb von Deutschland?
Ja. Wir arbeiten für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz und übernehmen auch internationale Projekte, auf Deutsch oder Englisch. Das meiste läuft remote; vor Ort sind wir, wenn es dem Projekt hilft, etwa bei der Aufnahme eines Ablaufs oder bei der Einführung.
Welche Referenzen kann ENOVO zeigen?
Kundenprojekte nennen wir nur mit ausdrücklicher Freigabe. Was Sie sich vorab ansehen können, sind Arbeitsergebnisse: Beispiel-Dokumente wie Prozesslandkarte, Abnahmekriterien, Testprotokoll und Angebotsaufbau sowie eine Control-Center-Demo, jeweils mit Beispieldaten. Außerdem beginnen wir mit einem klar abgegrenzten Schritt, dessen Ergebnis Sie selbst abnehmen.

Ob wir zu Ihrem Problem passen, klären wir in 30 Minuten.

Im Erstgespräch schildern Sie Stephan Brockmeier, wo es hakt und wie der Ablauf heute läuft. Danach wissen Sie, ob wir passen – und ob als Nächstes ein Festpreisangebot oder ein Process Audit sinnvoll ist.

Dauer
30 Min.
Kosten
kostenfrei
Ergebnis
Klarheit über den nächsten Schritt